Natalie in der Folter

Natalie arbeitet als Sekräterin für den Chef der inneren Sicherheit. Vor einer Woche waren in ihrem Arbeitsbereich Akten abhanden gekommen, über deren Verbleib sie keinen Nachweis vorlegen konnte. Ihr Chef stellte sie vor die Alternativen, entweder er zeigt sie an, was Untersuchungshaft und Folter nach sich ziehen würde, oder sie lässt sich durch ihn einem strengen Verhör unterziehen. Sie konnte nicht wissen, dass er die Akten absichtlich verschwinden ließ, um sie so in seine Falle zu locken. Natalie willigte in ein Verhör durch ihn ein und verweigerte sich auch nicht, als er ihr eröffnete, dass er sie bei der Befragung auch foltern wolle.
Trotzig sah sie ihn an und meinte: "Wenn es sein muss, dann bin ich mir nicht zu schade."

Das Ticket umfasst 217 Bilder für 14,95 Euro.

Natalie auf dem Stuhl