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Hier bekommen Sie einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Sie in unserem Memberbereich erwartet. Aufgrund der Gesetzgebung, die Jugendliche vor gefährdende Publikationen schützt, können wir Ihnen nur eine kleine, jugendfreie Auswahl zeigen.


Wird hier im Vorschaubereich fortgesetzt.

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Wehe der jungen Frau, die nicht mehr den Weg aus dem Labyrinth des japanischen Garten findet. Wenn die Samurai sie entdecken, dann muss sie in die Sklaverei. Gefesselt und geschlagen, bleibt ihr nichts weiter übrig, als sich ihrem Herrn zu fügen. Sollte sie jedoch ungehorsam sein und sogar versuchen zu fliehen, dann folgen harte Strafen. Für die widerspenstigsten Sklavinnen gibt es das Peinhaus. Hier erwarten sie die schlimmsten Martern.


Elektrofolter

Petra

Mich durchfuhr ein Schreck. Zwar hatte ich erwartet, mich meiner Kleider entledigen zu müssen, doch die Aufforderung kam dermaßen unerwartet und gefühllos, dass sie mich entsetzte. So war ich für einen Augenblick aus der Fassung gebracht und sah den Mann fragend an. Der betrachtete mich herausfordernd und amüsierte sich.
"Na, Lockenköpfchen, hast du den Mut verloren?"
Ich fasste mir ein Herz.
"Nein, wieso? Ich brauche nur etwas, wo ich meine Sachen ablegen kann. Oder wollen sie von mir verlangen, dass ich sie auf den Fußboden werfe?"
Er lachte.
"Oh, du musst entschuldigen, ich bin kein Gentleman. Leg‘ sie dort auf den Stuhl neben dir."
Für einen Augenblick zögerte ich, doch dann gab ich mir einen Ruck. Mich der Jacke zu entledigen, fiel mir noch leicht, als ich jedoch die Knöpfe der Bluse öffnete, wurde mir schon mulmig. Es war nicht, dass ich mich unbedingt genierte, vielmehr fühlte ich mit jedem Kleidungsstück, das ich ablegte, auch eine Art Schutzhülle von mir fallen. Bei meiner Jeans begann ich erneut zu zögern.
"Könnte ich meine Unterwäsche vorerst noch anbehalten?"
Schelmisch zwinkerte er mit dem Auge...

*

Urlaub in Südamerika

Benedikt

In der Zelle kroch Jenny in eine Ecke. Sie zitterte am ganzen Leibe und weinte. Nach der qualvollen Anspannung brachen nun die Gefühle heraus. Wimmernd verlor die junge Frau sich in einem Halbschlaf, der sie mit einem wirren Durcheinander von Traumbildern peinigte. Gute fünf Stunden hatte Jenny in diesem Dämmerzustand verbracht, als die Tür zu ihrer Zelle mit einem lauten Krachen geöffnet wurde. Raul und Carlo kamen auf sie zu.
"Keine Müdigkeit vorschützen, du hast dich jetzt genug erholen. Außerdem gibt es Neuigkeiten und die wollen wir dir nicht vorenthalten."
Jenny wehrte sich nicht, als die beiden Männer sie packten und mit sich nahmen. Der Weg führte sie wieder in den hell beleuchteten Verhörraum. Noch nicht ganz bei sich, bemerkte sie Patricia, die auf einem Stuhl saß...

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